Nidderauer spenden weit über 400 Weihnachtspäckchen für die Stiftung Kinderzukunft

Nicht wie gewohnt auf dem Windecker Marktplatz bei Kaffee, Glühwein, Punsch und Christstollen konnten in diesem Jahr die Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder in Osteuropa abgegeben werden, sondern im Bauhof in Ostheim wurde aufgrund der Hygienevorschriften die Abgabestelle eingerichtet. Das hielt die BürgerInnen der Stadt aber nicht davon ab, fleißig Weihnachtspäckchen für die Stiftung Kinderzukunft zu packen, die von dieser Organisation dann an Waisen- und Straßenkinder, kranke Kinder sowie Kinder armer Familien in Heimen, Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern in Rumänien, Bosnien und Herzegowina sowie der Ukraine verteilt werden. Insgesamt zählten die Bediensteten der Stadt 427 Päckchen, die bereits von der Stiftung Kinderzukunft abgeholt wurden und auf dem Weg an ihre Bestimmungsorte sind. Die Transportkosten von drei Euro pro Päckchen übernimmt übrigens die Stadt Nidderau.

Quelle: Stadt Nidderau

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