Stadtverordnetenversammlung Nidderau am 28.01.20121

In der Stadtverordnetenversammlung am Abend des 28.01.2021 hat Bürgermeister Schultheiß nach 24 Jahren im Amt den Staffelstab an Andreas Bär weitergegeben. In seiner Antrittsrede hob Andreas Bär, der am 15. Mai sein Amt antritt, hervor, dass es gelte Nidderau weiter positiv zu gestalten.
“Wir freuen uns, dass der neue Bürgermeister allen die Hand zur Zusammenarbeit ausgestreckt hat. Tatsächlich haben wir bei verschiedenen Anträgen gute Einigungen mit der Opposition gefunden, kommentiert der Fraktionsvorsitzende Gerrit Rippen die Amtseinführung Bärs
Die weitere Planung der Kitas in Eichen und Heldenbergen wurde auf den Weg gebracht und so wird die gute Kinderbetreuung in Nidderau auch in Zukunft gesichert..
Der Kostenerstattung der Kitabeträge an Eltern, die ihre Kinder während der Corona Pandemie nicht in die Einrichtungen bringen, wurde einstimmig zugestimmt.
Vor der Errichtung eines Alten- und Pflegezentrums soll die Bevölkerung durch die Einrichtung eines „runden Tisches” eingebunden werden, denn nach wie vor ist der Spielplatz dort ein Streitpunkt und der „runde Tisch” soll die Erarbeitung eines Kompromisses ermöglichen und der weiteren Belebung des Geländes an der Höchster Straße dienen.
“Durch den Ankauf einer Fläche am Bahnhof Heldenbergen sind der dortige Buswendeplatz und die Park&Ride-Parkplätze gesichert, was den ÖPNV in Nidderau nachhaltig stärkt.” ergänzt Rippen
Im Gesamtkonzept der touristischen Belebung Nidderaus wurde ein Prüfauftrag zur Schaffung eines Stellplatzes für Wohnmobile von den Stadtverordneten vergeben.

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Alle Fraktionen waren sich darin einig, dass im aktuellen Schulentwicklungsplan auch ein gymnasialer Bildungsgang in Nidderau etabliert werden soll. Die steigenden Schülerzahlen im Westkreis und der ungebrochene Trend zu höheren Bildungsabschlüssen rechtfertigen dies.
Ein Gymnasialzweig ist zudem eines der Kriterien für ein Mittelzentrum.

In der Ostheimer Straße östlich der Bahnlinie soll das bestehende Gewerbegebiet entwickelt und belebt werden. Hierzu wurde dem Magistrat ein ergebnisoffener Prüfauftrag erteilt. Zudem soll auf die Eigentümer der Gewerbeimmobilien zugegangen werden.
Der Bildung einer interkommunalen Vergabezentrums der Gemeinden Bad Vilbel, Friedberg, Schöneck und Nidderau wurde mehrheitlich zugestimmt.

Quelle: Bündnis 90/Die Grünen, OV Nidderau

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