Nidderau: Unternehmensgruppe Hack mit großzügiger Spende für die Jugendfeuerwehr

In den vergangenen Jahren haben wir von der Leitung der Unternehmensgruppe Hack statt Präsente an unsere Kunden zu verteilen das Geld dazu verwendet, verschiedene Organisationen in der Stadt zu unterstützen. So kamen zum Beispiel schon Pfadfinder in den Genuss eines Spendenschecks aber auch die Alzheimergesellschaft. Nun ist die Jugendfeuerwehr an der Reihe und bekommt eine Zuwendung von 2000 Euro“, stellte Geschäftsführer Sacha Hack bei der Übergabe im Rathaus fest. „Wir glauben, dass der Feuerwehrnachwuchs das Geld in diesen schwierigen Zeiten gut gebrauchen kann“, betonte Hack. Das konnte Nils Kopmann, Stadtjugendwart nur bestätigen, denn es sei sehr schwierig, die Kinder und Jugendlichen weiter für die Feuerwehr zu begeistern, wenn derzeit nur Onlineunterricht möglich ist. „Wir wollen das Geld für die Anschaffung von notwendiger Ausrüstung für Zeltlager und Ausflüge verwenden. Sobald dies wieder möglich ist, wird nicht nur der praktische Unterricht gestartet, sondern auch die sozialen Kontakte und das Gruppenerlebnis, das derzeit extrem leidet, wieder als erste Priorität hochgefahren“, kündigte Nils Kopmann an. 

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Stadtbrandinspektor Christoph Leidner bedankte sich nicht nur für die Spende, sondern auch für die Bereitschaft von Sascha Hack, während der schwierigen Hochwasserlage selbst am Sonntag das Baustofflager zu öffnen, damit die Wehrleute dringend benötigte Sandsäcke abfüllen konnten. Dem Dank schlossen sich Bürgermeister Gerhard Schultheiß und Alexandra Nolte, Fachbereichsleiterin Ordnungswesen, und wiesen auf die Unterstützung der Feuerwehren von Firmen aber auch Privatleuten in der Stadt hin, was zeigen würde, welchen Stellenwert die Floriansjünger haben. „Man kann die ehrenamtliche Arbeit der Frauen und Männer in der Wehr gar nicht hoch genug bewerten, das hat sich dieser Tage mit den kritischen Wasserständen an der Nidder wieder einmal eindrücklich gezeigt“, stellte der Rathauschef fest.

Quelle: Stadt Nidderau

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