Bad Vilbel trägt den Hessentag 2025 aus

Ministerpräsident Volker Bouffier und Chef der Staatskanzlei Axel Wintermeyer freuen sich für die Quellenstadt: „Mit neuerlicher Bewerbung hat die Stadt ein starkes Bekenntnis zum Hessentag abgegeben.“

Der 63. Hessentag wird 2025 in Bad Vilbel stattfinden – das hat die Hessische Landesregierung heute bekannt gegeben. Bad Vilbel sollte bereits den Hessentag 2020 austragen, der aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden musste. Daraufhin hatte sich die Quellenstadt in der Wetterau erneut als Veranstaltungsort beworben und erhielt nun nach Entscheidung des Kabinetts den Zuschlag.

„Bad Vilbel hat die positive Wirkung des Hessentages während der intensiven Vorbereitungszeit bereits eindrucksvoll erlebt und die Stadtverordnetenversammlung hat einstimmig für eine neuerliche Bewerbung gestimmt. Das ist ein starkes Bekenntnis zum Hessentag. Wir freuen uns, dass Bad Vilbel einen zweiten Anlauf als Ausrichterin des Landesfestes startet und sind uns sicher, die Stadt wird eine gute Gastgeberin sein“, erklärten Ministerpräsident Volker Bouffier und der Chef der Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer.

Tradition, Zukunft und Ehrenamt

Ministerpräsident Bouffier sagte, er nehme große Unterstützung der Menschen und Vereine sowie engagierter Unternehmen vor Ort wahr. Auch die Infrastruktur für die Ausrichtung des Landesfestes sei bereits sehr gut und werde in vier Jahren noch besser sein. „Viele Ehrenamtliche und Hauptamtliche hatten mit großem Enthusiasmus daran gearbeitet, Bad Vilbel im Juni 2020 zur heimlichen Hauptstadt Hessens zu machen. Ihr Engagement war nicht umsonst. Menschen, die Bad Vilbel noch nicht besucht haben, werden die Stadt der Quellen und Brunnen neu entdecken. Für die Bad Vilbelerinnen und Bad Vilbeler selbst dürfte der Hessentag ein großartiges Gemeinschaftserlebnis werden, das den Zusammenhalt vor Ort weiter stärkt.  Der Hessentag ist ein Fest von Bürgern für Bürger. Er verknüpft Tradition mit Zukunft und wirkt auf eine einzigartige Weise identitätsstiftend und integrativ“, so Bouffier.

Der Chef der Staatskanzlei Axel Wintermeyer sagte zudem, der Hessentag sei eine starke Marke mit hoher Anziehungskraft bis weit über die Landesgrenzen hinaus und von großer Bedeutung für die Entwicklung der Rhein-Main-Metropolregion. „Wir als Land Hessen kennen den besonderen Gewinn des Landesfestes für die Städte und die Regionen. Deswegen sind wir bereit, jährlich bis zu 8,5 Millionen Euro dafür in die Hand zu nehmen“, betonte er. „Mit der finanziellen Förderung des Landes können in Bad Vilbel erneut städtische Projekte und Infrastrukturmaßnahmen realisiert werden, die für Jahrzehnte bleibende Werte schaffen.“ Der Entwicklungssprung Bad Vilbels werde durch das Projekt Hessentag für Bürgerinnen und Bürger unmittelbar sichtbar und trage auch maßgeblich dazu bei, die Stadt über die Region hinaus bekannt zu machen und zu stärken.

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Zweite Chance zur Ausrichtung für die Kurstadt

„Die Absage des Hessentags im vergangenen Jahr hat uns in Bad Vilbel hart getroffen. Unsere Vorbereitungen liefen bis dahin sehr gut und wir haben uns auf ein tolles Hessenfest gefreut. Die Möglichkeit, den Hessentag im Jahr 2025 auszurichten, motiviert uns in Bad Vilbel sehr. Bis dahin werden viele Maßnahmen in unserer Quellen- und Festspielstadt abgeschlossen sein, sodass wir allen Hessinnen und Hessen eine moderne und in der Entwicklung nahezu fertige Stadt zeigen können. Grundzüge unseres Konzepts von 2020 werden wir übernehmen und mit entsprechenden Anpassungen für das Jahr 2025 versehen. Schon heute lade ich alle Hessinnen und Hessen ein, nach Bad Vilbel zu kommen. Ich danke der Hessischen Landesregierung für die stets konstruktiven und freundschaftlichen Gespräche sowie die Möglichkeit, den Hessentag in Bad Vilbel endlich verwirklichen zu können“, erklärte Bad Vilbels Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr.

„Wir sind davon überzeugt, dass wir 2025 einen tollen zehntägigen Hessentag mit attraktivem Veranstaltungsprogramm in Bad Vilbel erleben werden, der das Wir-Gefühl stärkt und Gemeinschaft stiftet. Wir freuen uns schon heute auf viele bereichernde Begegnungen mit den Hessinnen und Hessen“, so Bouffier und Wintermeyer abschließend.

Quelle: Land Hessen

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