Junge Union Schöneck besichtigt Skateranlage

JU Kandidaten möchten Jugend einbeziehen und neue Angebote schaffen

Zu einem Ortstermin an der Skateranlage trafen sich Mitglieder der Jungen Union (JU) Schöneck, um sich den aktuellen Zustand der Anlage anzuschauen und um mit Jugendlichen vor Ort ins Gespräch zu kommen. 2004 wurde die Skateranlage an der Uferstraße in Kilianstädten eröffnet. Auf 660 Quadratmetern verteilen sich hier Quarterpipe und Funbox, Querrail und Bank, und auch einen Basketballkorb gibt es. Aus allen Schönecker Ortsteilen kommen Kinder und Jugendliche mit Skateboard, Inliner, Scooter und BMX-Rad, um die eigene Geschicklichkeit und Körperbeherrschung bei verschiedenen Sprüngen zu trainieren.Die Skateranlage an der Uferstraße wird gut genutzt, ist aber in die Jahre gekommen”, erklärt der stellvertretende JU-Vorsitzende Jonas Wacker. “Es ist Zeit, über Ergänzungen nachzudenken und die Anlage um zeitgemäße Elemente zu erweitern und ein angemessenes Erscheinungsbild entstehen zu lassen”, ergänzt Vorstandsmitglied Swen Gonell, der am 14. März für die Schönecker Gemeindevertretung kandidiert und gerne interessierte Jugendliche aus Skaterszene und Co. die Möglichkeit geben möchte, über das künftige Aussehen und die Gestaltung des Parks direkt mitzubestimmen. “Wir möchten Kinder und Jugendliche stärker in politische Prozesse einbinden. Sie sollen mehr informiert sowie direkt und unkompliziert beteiligt werden”, berichtet JU-Vorsitzender Marcel Bamberg, der ebenfalls für die Gemeindevertretung kandidiert. Dies könne über projektbezogene Beteiligungs-formate bis hin zur Einbindung in die gemeindlichen Gremien erfolgen.

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Kinder und Jugendliche sollen nach dem Willen der Jungen Union ein attraktives Freizeitangebot in Schöneck vorfinden. Die CDU habe daher der Thematik ein eigenes Kapitel im Wahlprogramm gewidmet und konkrete Vorschläge gemacht. Durch einen CDU-Haushaltsantrag stehen etwa Mittel für die Planung eines Wasserspielplatzes zur Verfügung, zudem sollen seitens der Gemeinde weitere attraktive jugendkulturelle Treffpunktangebote gemacht werden. Dazu können Jugendcafés gehören, aber auch Flächen für abwechslungsreiche und unterschiedliche Bewegungsangebote. “Bolzplätze, Basketball- und Beachvolley-ballfelder, ein Barfußpfad oder Mountainbike-Strecken sind dabei unsere Ideen, die wir bei der Erarbeitung des CDU-Programms einbringen konnten und in der zukünftigen Arbeit in der Gemeindevertretung gerne umsetzen möchten”, so Marcel Bamberg und Swen Gonell abschließend.

Quelle: Junge Union Schöneck

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