MKK: „Städte und Gemeinden leisten einen unfassbar starken Beitrag“

Erste Kreisbeigeordnete Simmler dankt für Unterstützung des Impfbetriebs

Seit gut vier Wochen werden in den beiden Impfzentren im Main-Kinzig-Kreis Impfstoffe gegen das Coronavirus verabreicht. In Gelnhausen und Hanau haben die jeweiligen Stadtverwaltungen den Main-Kinzig-Kreis maßgeblich dabei unterstützt, rechtzeitig vor dem Start des Impfbetriebs bereitzusein. „Wenn es nach der kommunalen Ebene gegangen wäre, dann hätten wir durchaus ab Mitte Dezember schon vor Ort in den Impfbetrieb einsteigen können. Das war ja zunächst auch der Auftrag an die Kreise und kreisfreien Städte“, bemerkte Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler. „Aber blicken wir nach vorn: Die Impfaktion in den beiden Städten läuft gut, die Rückmeldungen der Menschen auf die Impfaktion und den Service ist überwältigend gut. Da gehört es sich, diesen Dank auch mal weiterzugeben, an alle Bediensteten und großen und kleinen Helferlein in den Einrichtungen, auch an die Städte Hanau und Gelnhausen, aber eben auch an die anderen Städte und Gemeinden, die den Impfbetrieb aktiv unterstützen.“

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Den Dank an die Stadt Hanau übermittelte die Gesundheitsdezernentin direkt: Am Rande einer Dienstbesprechung zum Impfbetrieb in Hanau zog sie mit Oberbürgermeister Claus Kaminsky ein positives Resümee. „Wenn wir die Kapazitäten hochfahren können, weil ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, dann tun wir das, wie zuletzt an den Praxistagen. Das funktioniert an den beiden Standorten professionell und reibungslos. Dazu leisten alle Beteiligten einen unfassbar starken Beitrag, von frühmorgens vor der Öffnung bis weit nach Schließung der Impfzentren“, fasste Simmler zusammen.

Claus Kaminsky konnte die positiven Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern seitens der Stadt Hanau nur bestätigen. „Von unterschiedlichsten Seiten hört man durchweg nur Lob. Beratung, Pünktlichkeit, Service, alles passt, alles klappt. Wo wir hier gemeinsam den Weg raus aus der Pandemie beschleunigen können, tun wir das selbstverständlich“, so Kaminsky.

Aus Sicht von Susanne Simmler werden die beiden Impfzentren so schnell noch nicht obsolet sein. „Der Impfstoff bleibt leider ein knappes Gut. Das wird auch noch einige Wochen so der Fall sein. Und so lange keine Impfungen in der Fläche möglich sind, also vor allem auch in Arztpraxen, so lange brauchen wir diese Impfzentren und so lange braucht es auch die Geduld derer, die im Moment auf ihre Hallen in Gelnhausen und Hanau verzichten müssen“, so Simmler.

Quelle: Main-Kinzig-Kreis

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