Wo trifft sich Natur und Kultur aufs Schönste und ergänzt sich wunderbar? Auf der Streuobstwiese!

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Einst war jedes hessische Dorf von einem schmückenden Gürtel von Streuobstwiesen umgeben. Und oft genug waren diese Obst und Futterlieferanten überlebenswichtig.
Ohne “Latwersch” und Äpfel hätte es mehr Hungerwinter gegeben.
Heute sind die verbliebenen Streuobstwiesen Rückzugsraum sonst leider selten gewordener Pflanzen und Tiere und Heimat vieler heimischer Obstsorten mit oft nur lokaler Verbreitung.

Aus ökologischer und ökonomischer Sicht verdienen die Streuobstwiesen ganz besondere Wertschätzung und nachhaltigen Schutz.
Dem hat die UNESCO nun Rechnung getragen und auf Initiative von Hochstamm Deutschland e.V. den Streuobstanbau in Deutschland als „Immaterielles Kulturerbe” anerkannt.
Und so feiern wir heute (und künftig an jedem letzten Freitag im April) den “Tag der Streuobstwiese”.

Quelle: Grüne Nidderau

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