Länderübergreifende Aktionswoche “sicher.mobil.leben.” – Kontrollen im Main-Kinzig-Kreis

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Im Rahmen der länderübergreifenden Aktionswoche “sicher.mobil.leben” fanden am Mittwoch unter dem Motto “Radfahrende im Blick” umfassende Kontrollen im gesamten Dienstgebiet statt. So kontrollierten Beamte im Main-Kinzig-Kreis in Nidderau nahe der Willi-Salzmann Halle, in der Kesselstädter Straße in Maintal und in der Philippsruher Allee in Hanau. Polizeioberkommissar Dennis Ernst von der Polizeistation Maintal sagte: “Dass es drei Kontrollörtlichkeiten gab, hatte auch mit den wechselhaften Wetterbedingungen zu tun. Die Kontrollorte haben wir jedoch gezielt ausgewählt, da an diesen Stellen erfahrungsgemäß viele Radfahrer sowie Fußgänger unterwegs sind.” So befindet sich in Nidderau, in dem auf 30 Stundenkilometer begrenzten Streckenabschnitt, ein Altenheim sowie eine Bushaltestelle. “Witterungsbedingt waren weniger Fußgänger und Radfahrer als erwartet anzutreffen. Dennoch konnten wir einige Bürgergespräche führen und Informationsmaterial aushändigen”, resümierte Dennis Ernst. Bis 12 Uhr standen die Beamten nahe der Willi-Salzmann-Halle und ahndeten 30 Geschwindigkeitsverstöße. Ein Mann Mitte 20 fiel durch eine geringe Geschwindigkeitsüberschreitung auf, weshalb er angehalten wurde. Hierbei erhärtete sich der Verdacht, dass der Mann aus Nidderau offenbar unter Drogeneinfluss unterwegs war. Ein durchgeführter Urintest auf Betäubungsmittel war positiv, weshalb der Nidderauer mit zur Dienststelle musste und eine Blutprobe abgab. “Wer Betäubungsmittel konsumiert hat und sich dann hinter das Steuer setzt, gefährdet sich und andere Verkehrsteilnehmer. Daher ist es gerade im Hinblick auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer wichtig, derartige Kontrollen durchzuführen.” In Hanau statteten die Beamten eine gesamte Kindergartengruppe mit Kampagnenmaterial aus. “Die Kids waren sichtlich begeistert und interessierten sich für unsere Arbeit. Uns ist es wichtig, bereits die Kleinsten anzusprechen. Denn Verkehrserziehung kann nicht früh genug beginnen,” so Dennis Ernst. Polizeioberkommissarin Julia Koch vom Polizeiposten Erlensee war gemeinsam mit Polizeioberkommissar Jochen Wiegand, der als Schutzmann vor Ort für Rodenbach und Langenselbold fungiert, zum zweiten Mal die Woche unterwegs. Bereits am Montag waren sie in Erlensee und Rodenbach und überprüften rund 30 Radlerinnen und Radler. “Nur wenige hatten einen Helm auf,” sagte Julia Koch. Die Kontrollwoche ist dafür da, um die Wahrnehmbarkeit schwächerer Verkehrsteilnehmer zu verbessern. So ging es in den Gesprächen unter anderem um die Sicherheitsausstattung der Radlerinnen und Radler, von denen viele mit E-Bikes angehalten wurden. Auch am gestrigen Tag hatten Julia Koch und Jochen Wiegand eine Vielzahl an Gesprächen mit Fußgängern und Radfahrern. “Die Aktion kam sehr gut an,” fasste Julia Koch abschließend zusammen. Dem schlossen sich Dennis Ernst und seine Kolleginnen und Kollegen an.

Quelle: Polizei Hessen

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