Wahl des Eicher Ortsvorstehers, wo ist der politische Anstand?

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Nach der Wahl des Eicher Ortsvorstehers fragt sich die CDU Eichen, wo ist der politische Anstand?

Eine ungeschriebene Regel besagt, dass die Partei mit dem stärksten Ergebnis den Ortsvorsteher stellt. So wurde in der Stadtverordnetenversammlung entsprechend dieser Regel auch der Kandidat der SPD einstimmig zum Stadtverordnetenvorsteher gewählt.

Bei der Wahl des Ortsvorstehers in Eichen wurde nicht nur die besagte politische Regel ignoriert, sondern und das ist aus unserer Sicht das Ärgerliche, es wurde auch der Bürgerwille in Eichen nicht berücksichtigt und nur aus politischem Eigeninteresse gehandelt.

Bei den Ortsbeiratswahlen in Eichen erhielt die CDU 43,36 % der Stimmen und deren Spitzenkandidat Matthias Lochner erzielte 648 Stimmen. Die SPD erreichte nur 37,71% der Stimmen. Sam Pfeifer, SPD, wurde trotzdem mit Unterstützung durch Bündnis 90 die Grünen zum Ortsvorsteher gewählt. Sam Pfeifer ist somit der einzige Ortsvorsteher der 5 Nidderauer Ortsteile, der nicht einstimmig gewählt wurde.

Durch das Handeln bei dieser Wahl stellt Matthias Lochner sich die Frage: „Wie möchten SPD und die Grünen „aufgerissene Gräben“ schließen, wenn man nicht bereit ist, den Bürgerwillen bei solchen Wahlen zu akzeptieren und zu berücksichtigen.“

Aufgrund dieser Haltung von SPD und Bündnis 90 die Grünen wurde von Matthias Lochner (CDU) die Position des stellvertretenden Ortsvorstehers abgelehnt.

Natürlich werden Matthias Lochner und Lucia Wörner Böning als gewählte Eicher Ortsbeiräte sich konstruktiv und engagiert einbringen und so versuchen ihre bekannten Vorstellungen zur Entwicklung von Eichen und zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger umzusetzen.

Quelle: CDU Nidderau

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