Lockerungen am Wertstoffhof Nidderau!

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Der Inzidenzwert im Main-Kinzig-Kreis fällt, dies bedeutet für den Wertstoffhof, dass bestimmte Regeln wieder etwas gelockert werden können.

Was muss eingehalten werden, was hat sich verändert?

Es sind wieder mehr Fahrzeuge auf dem Gelände der Wertstoffsammelstelle zugelassen. Selbstverständlich gilt weiterhin die Abstandsregel von 1,50 m. Künftig wird nicht mehr generell bei jedem Besucher, sondern nur noch stichprobenartig bei der Einfahrt die Vorlage eines Personalausweises verlangt. Ausweispapiere sind immer mitzuführen für einen Besuch auf dem Wertstoffhof, da dessen Leistungen Nidderauer Bürgerinnen und Bürgern vorbehalten ist. Mit beiden Regelungen will die Verwaltung den Ablauf auf dem Wertstoffhof beschleunigen.

Auf dem gesamten Gelände der Wertstoffsammelstelle ist der medizinische Mund- und Nasenschutz weiterhin verpflichtend. Wer Krankheitssymptome ausweist (Grippe, Husten, Atembeschwerden, Corona-Infektion) und/oder in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet war, darf das Gelände nicht betreten. Die Fahrzeuge müssen zügig entladen werden, um unnötige Wartezeiten für die nachfolgenden Kunden zu vermeiden. Abfälle wie z. B. Bauschutt können nur in Behältern angeliefert werden, die zügig in die Container ausgeschüttet werden können. Loser Bauschutt im Anhänger wird nicht angenommen, da das Ausladen mit einer Schaufel zu zeitaufwändig ist. Große Teile, wie z. B. Sofas und schwere Sessel, die nur zu zweit in den Presscontainer geladen werden können, sind nicht zugelassen, da beim Laden der gebotene Abstand nicht gehalten werden kann. Hier steht die weiterhin angebotene Sperrmüllabfuhr vor der Haustüre wie üblich zur Verfügung. Hierzu kann man ganz unkompliziert über das Sperrmüllonline – Formular auf der Homepage der Stadt, die nächsten Abholtermine einsehen und sein Sperrmüll beantragen. Die bereits gültige Begrenzung auf haushaltsübliche Mengen (1 cbm) ist unbedingt einzuhalten. Mehrmengen werden in jedem Fall abgewiesen. Den Anweisungen des Personals ist unbedingt Folge zu leisten.

Quelle: Stadt Nidderau

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