Starkregen in Bruchköbel

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Infolge eines Starkregenereignisses kam es gestern gegen 23:30 Uhr zu einer örtlichen Überlastung der Kanalisation. Davon betroffen war vornehmlich die östliche Innenstadt. Einige Keller liefen daraufhin voll. Die Lage blieb jedoch übersichtlich und nicht so schlimm wie in umliegenden Kommunen.

Im Bereich Buchenweg und der Lindenallee liefen gestern durch die Wassermengen mehrere Keller voll. „Wir hatten Kellerräume, die etwa 10- 15 cm hoch mit Wasser vollstanden“, beschrieb ein Sprecher der Feuerwehr die Lage. Im Buchenweg betraf dies zwei Gebäude, bei denen das Wasser jedoch nach und nach von alleine abfließen konnte. „Hier war der Rückstau im Kanal einfach kurzzeitig so groß, dass kein Regenwasser von den betreffenden Grundstücken abfließen konnte. Diese Lage änderte sich aber nach einigen Minuten, wodurch die Feuerwehr keine Pumpen mehr zum Einsatz bringen musste“, so der Sprecher weiter.

Im Seewiesenring drang das Wasser in die Keller zweier Häuser ein, hier allerdings aufgrund eines Risses in der Bodenplatte der Häuser. Hier war die Feuerwehr rund eine Dreiviertelstunde vor Ort, um mit I-Saugern das Wasser abzusaugen. Etwas unglücklicher traf es da ein Einfamilienhaus in der Lindenallee. „Hier war das Regenwasser über die Zufahrt zur Tiefgarage in den Keller der Gebäudes gelaufen. Aufgrund der Gebäudegröße dauerte es rund 2 Stunden, um das Wasser mit Pumpen abzusaugen“, so der Sprecher.

Quelle/Fotos/ Videos: Thoran/ FF Stadt Bruchköbel-Innenstadt

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