Landesamt zu Besuch im Feldflora-Reservat Nidderau

Werbung:

Trete unserer Gruppe bei oder belohne uns mit einem Like. Vielen Dank.

Am 08.07.2021 besuchte das Hessische Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) das Feldflora-Reservat Nidderau. Die Abteilung Naturschutz des HLNUG befasst sich unter der Leitung von Dr. Opitz unter anderem mit der Kartierung und dem Erhalt von seltenen Arten. Das Feldflora-Reservat beheimatet auf mehr als 40 Einzelbeeten und zwei kleinen Ackerflächen ca. 60 verschiedene, teils stark vom Aussterben bedrohte Wildkräuter. Damit leistet es seit über 20 Jahren einen zentralen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Im Vordergrund steht der Erhalt der Wildkräuter, es werden jedoch auf Anfrage auch Führungen, insbesondere für Schulklassen, angeboten.

Caroline von Bernuth betreut mit ehrenamtlicher Unterstützung das Feldflora-Reservat und führte in einem ausgiebigen Rundgang durch das Feldflora-Reservat mit der dazugehörigen Ackerfläche, die ein Jahr der Brache durchläuft und derzeit voller Ackerwildkräuter steht. Katharina Albert (HLNUG) zeigt sich sehr beeindruckt von der Fülle der seltenen Ackerwildkräuter. Erster Stadtrat Vogel bestätigt, dass dieses Jahr die Artenvielfalt im Reservat besonders hoch ist. Besucher können derzeit auch einige wenige Exemplare sehr seltener Arten, die deutschlandweit nicht mehr in freier Wildbahn zu finden sind, bewundern. Zudem bieten die zahlreichen Blüten eine wichtige Nahrungsquelle für die Insekten und zeigen deutlich wie wichtig diese Wildkräuter für den Erhalt der Biodiversität sind. Leider haben die intensiven Produktionsmethoden in der Landwirtschaft viele dieser Pflanzen verdrängt. Dass diese Pflanzen in Nidderau noch wachsen, zeigt, dass sich die Arbeit im Feldflora-Reservat, die viel Fingerspitzengefühl erfordert, lohnt!

Quelle: Stadt Nidderau

Diesen Beitrag teilen:

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email

Werbung:

Aus dem

wird das

weiter zu

Wir wünschen Euch viel Spaß mit dem neuen Magazin. Die alte Webseite (Nidderecho) steht Euch noch ein paar Wochen zur Verfügung, wird aber nicht mehr mit neuen Artikeln gefüllt. Ab sofort geht es weiter als

www.MKK-Echo.de