Antrag der FWG Nidderau zur Einführung eines laufenden Controllings beschlossen

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Zur Erhöhung der Transparenz, eines der FWG eigenen Anliegen, wurde in der letzten Stadtverordnetenversammlung am 8.7.2021 das laufende Controlling des Zeitplans und der Ausgaben des Haushaltsplans für geplante Investitionen beantragt. „Eine schriftliche regelmäßige Berichterstattung über den Verlauf von Investitionsmaßnahmen, welche bereits mit der Planungsphase beginnt, halten wir für unerlässlich, um einen transparenten Überblick und die Kontrolle über die Haushaltsführung zu ermöglichen und so z.B. erneute Steuererhöhungen zu vermeiden. Bei großen Investitionen in der Vergangenheit, wie z.B. für die Konrad- Adenauer- Allee oder der Bau der Nidderhalle in Eichen, haben wir diese Transparenz leider vermisst. Eine regelmäßige Unterrichtung der Stadtverordnetenversammlung über Änderungen halten wir für dringend gegeben.“ Erläutert Anette Abel den FWG Antrag, welcher u.a. Als Hilfestellung für die Verwaltung verstanden werden soll. Umso mehr begrüßt die FWG Fraktion die Zustimmung des Stadtparlaments zu diesem Antrag für Investitionen mit einer Summe von größer als 250.000 mit einer vierteljährlichen Berichterstattung. Wenn diese Maßnahme sich bewährt, möchte die FWG Nidderau auch für Projekte mit niedrigeren Investitionssummen so verfahren, da mit Moment nur wenige Projekte von der Regelung erfasst werden.

Die FWG Fraktion sieht sich auch mit diesen kaum kontrovers diskutierten Beschlüssen in der neuen Vorgehensweise bestätigt, Anträge vorab in den Ausschüssen zu beraten und mit einem abgestimmten Vorschlag in die darauf folgende Stadtverordnetenversammlung zu gehen. Im „Dieses Vorgehen verspricht nicht nur eine schnellere und leichtere Beratung zum Termin der Versammlung selbst, die Vorhaben können auch insgesamt schneller in ihre Umsetzung gehen, erklärt die Fraktionsvorsitzende Anette Abel die vorgeschlagene Erleichterung.

Quelle:  FWG-Nidderau

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