BAO FOKUS im Einsatz gegen Kinderpornographie und sexuelle Gewalt: Datenträger bei zwei Tatverdächtigen sichergestellt

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Seit Oktober 2020 widmen sich hessische Kripo-Ermittlerinnen und -ermittler landesweit der noch intensiveren Bekämpfung von Sexualdelikten zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen in der sogenannten “BAO FOKUS” (Besondere Aufbauorganisation für fallübergreifende Organisationsstruktur gegen Kinderpornografie und sexuellen Missbrauch von Kindern). Dabei haben es die Beamten oftmals mit Fällen zu tun, in denen Bilder und Videos mit kinderpornografischen Inhalten unreflektiert und leichtfertig mit anderen geteilt werden, meist in sozialen Netzwerken. Die BAO, die im Hessischen Landeskriminalamt angesiedelt ist, hat in jedem der sieben hessischen Polizeipräsidien Regionalabschnitte eingerichtet, so auch im Polizeipräsidium Südosthessen. Dort hatten Beamte des zuständigen Fachkommissariats in der vergangenen Woche im Zuge einer landesweiten Schwerpunktaktion eine 59-jährige Frau aus Offenbach und einen 20 Jahre alten Mann aus Langen ins Visier genommen, bei denen sie im Rahmen von Durchsuchungen auch Speichermedien sicherstellten. Auch hier stehen beide im Verdacht, kinderpornografische Inhalte im Netz verbreitet zu haben.

Gerade der junge Mann aus Langen gehört damit zu einer Altersgruppe, gegen die am häufigsten ermittelt wird. Generell sind über 50 Prozent der Tatverdächtigen jünger als 21 Jahre. Viele von ihnen sind sich bei ihrem Handeln offenbar nicht im Klaren darüber, dass es häufig nur ein Klick bis zur Straftat ist und die Polizei dann auf den Plan tritt.

In dem Zusammenhang geben die Ordnungshüter folgende Tipps:

– Nicht alles per Smartphone unüberlegt im Netz teilen (erst denken, dann senden)
– Entsprechende Bilder und Clips der Polizei oder dem Netzwerkbetreiber melden
– Aus Gruppen-Chats austreten, in denen solche Inhalte verbreitet werden.

Quelle: Polizei Hessen

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